Monologe

Leben und Traum der Lena Christ

Lena Christs realer Erfahrung stehen Bilder von einem Leben gegenüber,wie sie es in ihren Büchern beschrieben, und wie sie es selbst gerne gelebt hätte.

Dieser Theaterabend gestaltet sich zu einem Spiel mit Projektionen, Leitmotiven und Kontrasten, die Schauspielerin schlüpft dabei in die verschiedensten Rollen, Humor und Tragik wechseln in rascher Folge.   

Regie: Jörn van Dyck 

 

Jahre wie im Rausch

In Jahre wie im Rausch wird versucht all die Erinnerungen und Texte die an Kathi Kobus, der Wirtin des legendären "Alten Simpl", vorübergezogen sind, wieder zu neuem Leben zu erwecken.  Eine Revue der Gegensätze und ein wahrlich umwerfender Abend. Kathi Kobus selbst präsentiert ihn dem Publikum.

Regie: Jörn van Dyck 

 

Shirley Valentine oder die hl. Johanna der Einbauküche

Shirley hat die Nase voll vom Hausfrauendasein, sie will kein Gebrauchsgegenstand mehr sein für ihren Mann, für die Kinder. Sie bricht aus ihrem Leben aus und wagt einen Neuanfang. 

Regie: Bernd Lemmerich 

 

Die Liebesgeschichte des Jahrhunderts

Was für ein Titel! Er suggeriert uns: unverwechselbare Liebe, Harmonie, höchste Glücksgefühle. Es könnte eine wunderschöne Geschichte über die Liebe zwischen zwei Menschen sein, wenn ...., Ja, wenn nicht alles nur eine Fassade wär. Das Ehe- und Familienleben ist  zerstört.,  denn Er ist alkoholsüchtig. 

Die Autorin dieses Stückes hat alle Facetten des Alkoholismus hautnah erlebt und ihre Erfahrungen in Gedichten verarbeitet.  Authentisch beschreibt sie, was die sogenannte „Co-Abhängigkeit“ bedeutet.

Regie: Toni Müller  

 

Kassandra

Kassandra lebt in einem Umfeld, welches die rohe Kraft und den raschen Erfolg um jeden Preis verherrlicht. Sie wird von diesem Umfeld abgelehnt, weil sie ihrer Intuition, ihrer Weiblichkeit, ihrer Gefühls- und  Bilderwelt vertraut.

Als sie sich für die Wahrheit entscheidet, muss sie lernen, dass die meisten Menschen lieber in Ruhe, ohne Wahrheit leben wollen.

 Regie: Bernd Lemmerich 

 

Ulrike Mondzeit

Ulrike von Kleist (1774- 1849), Halbschwester von Heinrich v. Kleist, ist eine Ausnahmeerscheinung des beginnenden 19. Jahrhunderts. in einer von Männern dominierten Welt befreit sie sich konsequent von jeder Bevormundung.

Ein Stück über die Frage nach der Rollenverteilung der Geschlechter , das Tabuthema Inzest, der familiäre Erwartungsdruck, die unerfüllte Liebe.

 Regie: Bernd Lemmerich 

 

Nachdenken über Christa T.

Ein weiteres zentrales Werk der DDR- Literatur: Schon wieder? Sollte man das andere Deutschland nicht lieber vergessen, ieses gescheiterte Modell des real existirenden Sozialismus? Wer weiß schon um die Euphorie des Aufbruchs nach dem Krieg in der SBZ? Wer kennt die Hoffnungen, die zunehmende Resignatiuon der Menschen, ihre Leistungen und Niederlagen?

Ein Nachdenken über all diese Fragen, von denen eine prägend bleibt:  

Verhilft Anpassung dem Individuum zum Überleben, vielleicht zum Glück oder wirkt sie wie eine schleichende todbringende Krankheit?

Muß man Schräubchen im gesellschaftlichen Getriebe sein?

Lassen wir die Zweifel nicht verstummen! 

 Regie: Bernd Lemmerich 

 

Shakespeare (liebt) in Italien

 

 Ein Gespräch im Hause Stein über den abwesenden Herrn von Goethe 

 DieLiebes- und Leidenswege unseres Dichterfürsten Johann Wolfgang vonGoethe könnten Bibliotheken füllen, wäre da nicht die deutscheLiteraturwissenschaft, welche die meisten dieser Amouren in dieidealistische Kammer sperren würde, um die platonische Beziehung zufeiern. Im September 1786 flieht der 37-jährige Goethe in allerHeimlichkeit aus Weimar. Die Gerüchteküche brodelt. Sollte dasVerhältnis zur 20 Jahre älteren Charlotte von Stein der Grund sein,der Goethe angeblich verfallen war? Oder genügte dem nochjugendlichen Anarchisten und Newcomer die "Qualitäten" deralternden  Freifrau nicht mehr?

DasStück von Peter Hacks aus dem Jahre  1976  beschäftigt sich mit denSehnsüchten einer  Frau, die ihr Leben in den engen Grenzen derKonvention zu leben hatte, aus diesen ausbricht, um sich zu finden.Der junge Mann, den sie liebt, eben Goethe, schreibt ihr aus Neapel,allerdings nur über das Wetter.

Dertragisch-komische Monolog  entwickelt sich zu einem packenden         Psychogramm und erzählt von einer Frau, die an ihrem Älterwerdenleidet und schließlich verzweifelt.

DasStück von Peter Hacks gilt als eines der wichtigsten deutschenBühnenstücke des 20.Jahrhunderts.

Darstellerin:Christine Hadulla

MusikalischeBeiträge ( Schubertlieder mit Texten von Goethe):

                        Erna Rauscher                   Gesang

                        Jutta Müller-Vornehm     Klavier

Regie:            Bernd Lemmerich

               


 

Dialoge

 

Let it be

- eine Komödie mit Musik - 

Ein Ehepaar - Mitte vierzig - lebt den üblichen Alltag. Frust und Langeweile scheinen das tagtägliche Brot zu sein. Doch als ihr der Ausbruch zu neuen Ufern gelingt, ändert sich alles.

Ein Stück für Verliebte, Alt- und Neuehepaare und solche, die es werden wollen.  

Darsteller: Peter Hub, Christine Hadulla

Regie: Bernd Lemmerich 

 

Hamlet for you

Den ganzen Hamlet? Mit nur zwei Schauspielern? In 90 Minuten? Geht das überhaupt? - Und ob.

Friedrichund Johanna, der eine ausgewiesener Shakespearekenner,die andere Musical-Liebhaberin, unternehmen das scheinbar Unmögliche:

sie bringen Hamlet auf die Bühne, allerdings nicht ganz soooo klassisch.

Darsteller: Peter Hub, Christine Hadulla 

 

Die Ballade vom Ritter Eppelein

„Sie hatten ihn gefangen,

mit Spießen und mit Stangen ... „

So beginnt sie, die Ballade vonEppelein von Gailingen – und schon sind Friedrich und Johanna auf der Bühne, dieses Gedicht spielerisch zum Leben zu erwecken. Und wie!!! Beide berüchtigt, jeden Unfug undUnsinn mit literarischen Texten zu treiben, stellen sie den berühmten Raubritter Eppelein, der die Nürnberger so gemein foppte, in den Mittelpunkt ihres illustren Treibens.

Für alle Freunde des spielerischen Unsinns ein Muss – und für alle Nürnberger doppelt.

Darsteller und Regie: Peter Hub, Christine Hadulla 

 

Weihnachtsspezial

Es begab sich aber zu der Zeit, da machten sich auch auf Friedrich und Johanna zu spielen die Weihnachtsgeschichte...  

Dies erweist sich jedoch als schwieriges Unterfangen und bringt einige komische Verwirrungen mit sich, denn  während  Friedrich verzweifelt versucht, die überlieferten Schriften über die heilige Familie in Bethlehem bibelgetreu darzustellen und ihrem wohlbekannten Ende zuzuführen, bringt Johanna wieder einmal alles durcheinander.

Ein äußerst unterhaltsamesund modernes Stück, das die uns allen geläufige Geschichte so erzählt, wie sie sich in der heutigen Zeit hätte abspielen können.

Darsteller und Regie: Peter Hub, Christine Hadulla 

 

 

 Szenische Lesung: Babettes Fest

“BabettesFest" ist das rührende Märchen eines französischenDienstmädchens im skandinavischen Exil, das ein Festmahl in eineLiebesgeschichte verwandelt.

Darsteller und Regie: Peter Hub, Christine Hadulla 

 

 

Nächte der Poesie

siehe www.sternen-poeten.de

 

 

 

...zu viert, zu fünft..........zu acht...  

 

Verlebt und Lebendig mit "Inge und Rita" 

Viel zu viel „Gerümpel“ hat sich imLaufe der Jahre bei Inge & Rita angesammelt. Das soll sich jetztändern! Um ihr Vorhaben in die Tat umzusetzen, haben sie einen„Entrümpe-lungskurs“ belegt. Mit Elan begeben sie sich aufden Weg ihr Glück zu finden, denn weniger ist mehr!

Texte und Szenen von gestern, heute und morgen. Absurditäten des Lebens zwischen Komik, Satire undHumor.

Darsteller und Regie:  

Angelika Scheidig, Bettina Hümmer- Dünninger, Peter Hub, Christine Hadulla 

 

 

Leonce und Lena

 

 

Woyzek 

 

 

 Ingeborg